Unser Ziel? Kinder
stärken.
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Presse
16.01.2018      1300 Euro für Bildungspartnerschaft
Schon seit einigen Jahren spendet das Farbenhaus Demling zu Weihnachten 1300 Euro für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. So überreichte Florian Demling diesen stolzen Betrag auch heuer wieder an Markus Till von der Caritas-Erziehungsberatung und Bernhard Roth, Mitbegründer der Bildungspartnerschaft.

Weitere Informationen finden Sie unter der angegebenen Quelle.
www.mainpost.de © Main-Post 2018


16.01.2018      Abi-Kasse 2013 spendet für die Bildungspartnerschaft
1200 Euro überreicht nach langem Vorlauf und kurzem Entschluss

Die Auflösung der Abi-Kasse des Abschlussjahrgangs aus dem Jahr 2013 des Rhön-Gymnasiums braucht einen Erlös von 1200 Euro für die Bildungspartnerschaft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Mainpost
(Karin Nerche-Wolf BAD NEUSTADT)
www.mainpost.de © Main-Post 2018


16.01.2018      Ullmer spendet 10.000 Euro für Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld


Großzügige Spende für die Bildungspartnerschaft Rhön.-Grabfeld (von links): Stephan Ullmer-Kadierka, Markus Till, Bernhard Roth und Barbara Streit. Foto: Karin Nerche-Wolf

Stephan Ullmer-Kadierka, Geschäftsführer des Bad Neustädter Unternehmens Ullmer, ist nicht nur Mitbegründer und -organisator der Bildungspartnerschaft, sondern unterstützt auch finanziell dieses Projekt. Die vom Unternehmen gespendeten 10.000 Euro kommen unmittelbar Grundschülern zu Gute, die durch Fachkräfte zusätzlich gefördert werden.

Stephan Ullmer-Kadierka ist es mittlerweile eine Herzensangelegenheit, dieses Projekt regelmäßig zu unterstützen. Als Mensch sieht er, dass man jungen Menschen eine Chance geben soll, dass sie ihr Potential im Leben verwirklichen können. Als Unternehmer denkt er daran, dass junge Menschen mit einer guten schulischen Ausbildung später auch in der Arbeitswelt leistungsfähig und erfolgreich werden können

Die Bildungspartnerschaft existiert seit dem Jahr 2011. Die Zielsetzung dieser Initiative ist eine frühzeitige und unbürokratische Unterstützung und Förderung von Kindern, die drohen schulisch den Anschluss zu verlieren. Dass die Förderstunden mittlerweile an neun Schulen im Landkreis stattfinden können, ist nicht zuletzt ein Verdienst von Stephan Ullmer-Kadierka.


25.01.2017      C&A spendet 2000 Euro für Bildungspartnerschaft


Bad Neustadt (new). Wie schon seit vielen Jahren unterstützt die C&A-Filiale in Bad Neustadt mit ihrer Leiterin Lena Kraus (Dritte von links) mit einer Spende von 2000 Euro wieder ein lokales Projekt: die Bildungspartnerschaft.

Ehrenamtliche aus verschiedenen Bereichen, hier vertreten durch Angelika Ochs (von rechts), Bernhard Roth und Barbara Streit, haben sich die Förderung normal begabter Kinder aus finanziell schwächeren Familien durch Maßnahmen wie Ergotherapie oder Logopädie zum Ziel gesetzt, damit die Mädchen und Buben dem Unterricht noch besser folgen können.

An acht bis neun Schulen im ganzen Landkreis kann die Bildungspartnerschaft aktuell helfen, sie ist dabei allerdings vollständig auf Spenden angewiesen. Daher kommen die C&A-Zuwendung, die Bürgermeister Bruno Altrichter (links) vermittelt hat, außerordentlich gelegen. Bundesweit spendet C&A in allen 500 Filialen den gleichen Betrag und erreicht somit die Gesamtsumme von einer Million Euro.


24.01.2017     Allein aus Spenden


Salz (eh). Die Weihnachtszeit ist für karitative Organisationen enorm wichtig, da sie in dieser Zeit besonders stark mit Zuwendungen bedacht werden. Gar überlebenswichtig ist die Freigiebigkeit von Spendern für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld, denn sie ist allein auf deren Unterstützung angewiesen.

Mit den Geldern werden über die Gesellschaft für berufliche und soziale Integration, Logopäden und Ergotherapeuten beschäftigt, die an acht Grundschulen im Landkreis Kinder mit Sprach- oder Bewegungsdefiziten fördern, erklären Bernhard Roth (rechts), einer der Initiatoren und Erziehungsberater Markus Till (links).

Einer der Unterstützer ist Florian Demling (Mitte), der inzwischen wie fast jedes Jahr, die Organisation mit einem vierstelligen Betrag bedachte. „Frühförderung ist immens wichtig für die Weiterentwicklung der Kinder“, habe er im eigenen Umfeld erfahren, und daher sei er froh darüber, dass es die Bildungspartnerschaft gibt, die sich einer solchen Aufgabe angenommen hat.


23.01.2017     Rekordergebnis an der Grundschule „MILZGRUND“: Benefizaktion „Kinder für Kinder“


An der Grundschule "Milzgrund" in Aubstadt wurde in den Adventswochen in den Pausen wieder ein Kuchenverkauf durchgeführt, bei dem Kinder von den Eltern gebackene Kuchen, belegte Brötchen oder andere liebevoll zubereitete Leckereien ihren Mitschülern zum Verkauf anboten. Es waren wieder viele Mütter bereit, ihren Kindern Frühstücksleckereien zum Verkaufen in die Schule mitzugeben oder in den Pausen selbst zu bringen. Alle vier Klassen der 4 Jahrgangsstufen waren an dieser Aktion wieder engagiert beteiligt. Nach Abschluss der Sammelaktion kann nun die Grundschule "Milzgrund" das hervorragende Sammelergebnis mitteilen: Es kam, wie schon in den Vorjahren, ein enormer Betrag zusammen. Nach genauer Zählung waren es in diesem Jahr insgesamt 743,00 €.

Das ist für eine Schule dieser Größe ein sehr ansehnlicher Betrag, denn obwohl die Anzahl der Kinder etwas abgenommen hat, bleiben die Sammelergebnisse seit Jahren konstant bei über 700,- €uro. Dieses Geld wird nun aufgeteilt für zwei Projekte:

Mit 400,- Euro wird in diesem Jahr die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld unterstützt. Diese tolle Einrichtung stärkt und unterstützt Jugendliche in der Region, die Lerndefizite oder Förderbedarf aufweisen. Inzwischen unterstützt diese Einrichtung schon neun Grundschulen im Landkreis und finanziert somit frühzeitig Förderstunden. Die Grundschule MILZGRUND ist bereits seit der Gründerzeit dieser Institution in deren Förderprogramm aufgenommen und schon sehr viele Kinder dieser Schule profitieren von dem zusätzlichen Angebot. Seit vielen Jahren ist die Ergotherapeutin Annika Zallmann, die eine Praxis in Bad Königshofen betreibt, im Auftrag der Bildungspartnerschaft an der Grundschule MILZGRUND in Aubstadt tätig und betreut einzelne Kinder fachgerecht und engagiert. Weitere Informationen zu diesem sinnvollen Projekt findet man im Internet unter www.Bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de 343,- Euro erhält in diesem Jahr die Kinderhilfe des BLLV. Seit vielen Jahren engagiert sich die Kinderhilfe des größten Lehrerverbandes in Bayern an einem Schulprojekt in Ayacucho und hat dort eine beispielgebende Insel für vernachlässigte Kinder in Peru aufgebaut. Nähere Informationen zu diesem Projekt, das schon seit vielen Jahren durch die Aktion der Grundschule Milzgrund unterstützt wird, findet man im Internet unter www.kinderhilfe.bllv.de oder im Eingangsbereich des Schulgebäudes in Aubstadt.

Somit wird also der gesamte Erlös dieser Verkaufsaktion für Kinder gespendet, die vor Ort, aber auch in ganz anderen Teilen der Welt, sinnvolle Unterstützung benötigen. Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule "Milzgrund", die sich auch in den vergangenen Jahren schon sehr engagiert und fleißig an dieser „Pausenbrotaktion“ in der Vorweihnachtszeit beteiligt haben, können also mit ihren Eltern stolz auf ihr Sammelergebnis sein. So können sie dazu beizutragen, Kindern direkt oder indirekt zu helfen. Damit konnte diese Aktion auch zur Stärkung des „Wir-Gefühls“ der Kinder der Grundschule „Milzgrund“ beitragen und das Bewusstsein wecken, mit dem Kauf der Frühstücksleckereien einen erheblichen Beitrag für das Wohl von Kindern zu leisten. Auf dem Bild kann man auch erkennen, dass Kaufen und Verkaufen für einen guten Zweck viel Freude bereiten kann. In jeder Pause konnten es die Schüler kaum erwarten, bis das Verkaufsfenster zum Pausenhof aufging und die leckeren Sachen auf Abnehmer trafen. Zum Abschluss der Aktion konnten nun die stolzen Kinder das erwirtschaftete Geld an den Vertreter der Bildungspartnerschaft, Markus Till aus Bad Neustadt, und den BLLV-Vertreter an der Schule, Peter Kolb, übergeben, die sich über diese Spende natürlich sehr freuten.


22.01.2017     2.000 Euro für Bildungspartnerschaft


Die Pecht Shoppingweit unterstützt die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld mit 2.000 Euro. Die Förderung soll vor allem Kindern mit Lerndefiziten oder Entwicklungsverzögerungen zu Gute kommen, deren Eltern unverschuldet wenig Mittel zur Verfügung haben.

„Die Übernahme sozialer Verantwortung sowie ein nachhaltiges Handeln sind feste Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Daher freuen wir uns, durch das Konzept der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld Jugendliche in der Region frühzeitig zu stärken, die Hilfe beim Einstieg in einen chancengleichen Alltag benötigen“, erklärte Horst Dömling, Geschäftsführer der Pecht Shoppingwelt, bei der Übergabe des Spendenschecks an Vertreter und Initiatoren der Bildungspartnerschaft. Die Bildungspartnerschaft organisiert und finanziert mittlerweile an neun Grundschulen im Landkreis unbürokratisch und ohne Verwaltungsaufwand Förderstunden. Weitere Infos unter www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de. Von links: Bernhard Roth, Geschäftsführer Horst Dömling, Markus Till, Ein- und Verkaufsleiter Bernd Titius und kaufmännischer Leiter Björn Tischer.


30.12.2016     Bildung auf einem guten Weg

Personen v. l.: Markus Till (Erziehungsberatungsstelle), Stephan Ullmer-Kadierka, Angelika Ochs (Caritasverband), Bernhard Roth (Mit-Initiator der Bildungspartnerschaft)

Ullmer - nicht nur kompetent in Wäsche - unterstützt die Bildungspartnerschaft.

Die Förderung von Grundschülern im Landkreis liegt Stephan Ullmer-Kadierka, Geschäftsführer der ullmer GmbH & Co. KG besonders am Herzen. Deshalb ist der Bad Neustädter Unternehmer nicht nur Mitbegründer und -organisator der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld, sondern spendet auch seit sechs Jahren regelmäßig für diesen Zweck. Mit seiner Spende von 10.000 Euro befindet sich die Initiative auf einem guten Weg ins nächste Jahr. Die Förderstunden an neun Grundschulen im Landkreis werden ausschließlich durch Spenden finanziert und sorgen für eine kontinuierliche zusätzliche Unterstützung von Kindern. Fachkräfte fördern wöchentlich in Kleingruppen ausgewählte Schüler in den Bereichen Sprache, Konzentration und Motorik.

Weitere Infos finden Sie unter www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de

Markus Till


30.12.2016     „Ein richtig gutes Projekt“

Förderer, Sponsoren und Koordinatoren der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld an einem Tisch. V.l.: Spender Klaus und Markus Amrehn, Caritas-Geschäftsführerin Angelika Ochs, Barbara Streit, Unternehmer Stephan Ullmer-Kadierka, Psychologe Billy Roth und Markus Till vom Caritasverband Rhön-Grabfeld.

Bad Neustadt. Amrehn – Sicherheit und Technologie GmbH spendet 1500 Euro für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Caritas-Geschäftsführerin Angelika Ochs: „Wir sind sehr dankbar für diese großherzige Unterstützung.“

Die Bildungspartnerschaft im Flächenlandkreis Rhön-Grabfeld sei eines ihrer liebsten Projekte, begrüßte Caritas-Geschäftsführerin Angelika Ochs Klaus und Markus Amrehn im Edith-Stein-Haus Bad Neustadt. Gemeinsam mit den großzügigen Spendern hatte Ochs die Pioniere der ersten Stunde mit an den Tisch zu Kaffee und Kuchen und zum Austausch geholt. Unternehmer Stephan Ullmer-Kardierka, Billy Roth, Markus Till und Barbara Streit berichteten begeistert von der Arbeit im rein ehrenamtlichen Projekt, die vor gut sechs Jahren begonnen hat. „Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, Kinder zurückzulassen“, unterstrich Ullmer-Kardierka, der in der Region eine Großwäscherei verantwortet.

Kinder unbürokratisch fördern
Ihm und seinen Mitstreitern kam die Idee, Kinder an den Grundschulen des Landkreises unbürokratisch und doch professionell zu fördern. Psychologe Roth, langjähriger Leiter der Erziehungsberatungsstelle der Caritas, erläuterte das Engagement von Logopäden und Ergotherapeuten. „Oft geht es gar nicht darum, fachliche Defizite in Mathe oder Deutsch bei den Kindern abzubauen, sondern ihnen mehr Sicherheit und Konzentrationsvermögen zu vermitteln.“ Barbara Streit vom Point-Center Bad Neustadt, selbst in den Schulen und bei den Kindern im Einsatz, berichtete vom guten Miteinander von Landkreis, Behörde, Schulleitung und Lehrern. An acht von insgesamt 24 Grundschulen sei das Projekt vertreten. Mehr sei im Augenblick nicht zu stemmen. „In den vergangenen Jahren haben wir etwa 500 Schüler unterstützt“, resümierte Roth.

Das Umfeld im Blick haben
Dass es in manchen Fällen nicht allein um die Kinder geht, verdeutlichte Markus Till vom Caritasverband Rhön-Grabfeld. Bildungspartnerschaft und andere Angebote würden bei Bedarf gut ineinandergreifen, um die Familien nachhaltig zu unterstützen. „Die Caritas denkt und arbeitet systemisch.“ Bei Bedarf würden Projekt, Erziehungsberatung, Sozialberatung und gegebenenfalls auch die Suchtberatung hinzugezogen. „Die Eltern sind in den letzten Jahrzehnten nicht besser und nicht schlechter geworden“, war Roth ein. Technologisierung und Digitalisierung würden aber zunehmend Kinder und Jugendliche abhängen und auf der Strecke lassen, gab Roth zu bedenken, der sich seit 2012 als Ruheständler mit seinen Erfahrungen ins Projekt einbringt.

Etwas zurückgeben
„Ein richtig gutes Projekt“, waren sich die Geschäftsführer Klaus und Markus Amrehn von der Firma Amrehn – Sicherheit und Technologie GmbH einig. Seit Jahren unterstützen sie Projekte, in denen es um die Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Region geht. „Wir erbringen unsere Dienstleistungen in der Region und wollen einen Teil an die Menschen in Unterfranken zurückgeben“, betonte Klaus Amrehn. Möge die Bildungspartnerschaft Vorbild sein für andere Regionen.

Das Projekt Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld benötigt im Jahr Spenden in Höhe von ca. 35.000 Euro. Die Caritas und weitere Akteure erbringen ihre Dienstleistungen im Bereich Koordination und Abrechnung, Internetauftritt und Öffentlichkeitsarbeit unentgeltlich, sodass die Spenden in voller Höhe den Kindern zugutekommen.


29.12.2016     Großzügige Spende für die Bildungspartnerschaft



Die stolze Summe von 6000 Euro spendete Dr. Siegfried Gimpel von der Saale Radiologie für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Die Organisatoren der Bildungspartnerschaft bedankten sich ganz herzlich auch im Namen aller Kinder und Familien, die von der Förderung profitieren, beim Spender. Dr. Gimpel unterstützt damit – wie schon auch in den Vorjahren – die regionale Initiative, die sich um Bildungschancen von Grundschülern bemüht.

Über die Bildungspartnerschaft werden Förderstunden an neun Grundschulen im Landkreis organisiert und finanziert. Hier werden in Kleingruppen Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Sprache, Konzentration, Motorik und soziales Lernen gefördert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de.


28.12.2016     Volksbank Raiffeisenbank unterstützt Bildungspartnerschaft

Links im Bild Markus Merz, Vorstandsmitglied und rechts im Bild Reiner Türk, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raiffeisenbanken Rhön-Grabfeld. In der Mitte beginnend von links die Mitglieder der Bildungspartnerschaft: Angelika Ochs, Caritasverband, Barbara Streit, Point Center, Bernhard Roth, Bildungspartnerschaft und Markus Till, Caritas – Erziehungsberatung.

Reiner Türk, Vorstandsvorsitzender und Markus Merz, Vorstandsmitglied der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld, übergaben einen Spendenscheck über 1.500 Euro an Vertreter und Initiatoren der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Die Bildungspartnerschaft unterstützt und fördert Kinder aus finanziell benachteiligten Familien, um deren Bildungschancen zu erhöhen. Finanziert wird dieses Projekt aus Spendengeldern, deren unentgeltliche Verwaltung vom Caritasverband übernommen wird. „Unterstützung in der Region und Förderung von Chancengleichheit im Bildungssystem liegen der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld sehr am Herzen“, betonte Türk und lobte den unbürokratischen, enthusiastischen Einsatz aller Beteiligten. Dass die Gelder genau dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden, gewährleistet eine reibungslose Zusammenarbeit von Schulen, Lehrkräften, Initiatoren und Unterstützern. Mittlerweile profitieren Schüler aus acht Grundschulen im Landkreis Rhön-Grabfeld von dieser Initiative. Weitere Informationen zur Bildungspartnerschaft und zu den Möglichkeiten der Unterstützung erhalten Sie unter www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de.


23.12.2016     Weihnnachsspende des BvB-Fanclubs Rhön

Foto: Susanne Till

Fussballfans spenden für Bildungspartnerschaft

Gerhard Zawesky, Vorstand des BVB Fanclub Rhön 1986 e.V., übergab zusammen mit seiner Ehefrau Monika, Schatzmeisterin des Fanclubs, an den Verantwortlichen für das Projekt Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld bei der Caritas Rhön-Grabfeld, Markus Till (Mitte) eine Spende in Höhe von  519,09 Euro. Wie schon in den Jahren zuvor hatte der Fanclub auch in diesem Jahr den Erlös aus seiner Weihnachtstombola, der durch Spenden und der Vereinskasse aufgestockt wurde, einem karitativen Zweck gewidmet. Die Bildungsgemeinschaft hat u. a. das Ziel, Kinder und Jugendlichen im Landkreis Rhön-Grabfeld in schulischen Dingen unter die Arme zu greifen, sie zu fördern und schulisch voranzubringen.

Gerd Zawesky freute sich, dass mit der diesjährigen Spende zu 100 Prozent das in der Vereinssatzung festgeschriebene Ziel „Kinder und Jugendliche in unserem Landkreis Rhön-Grabfeld" zu unterstützen, umgesetzt wurde. „Rein zufällig kann man aus dem Spendenbetrag sogar das Gründungsjahr des geilsten Vereins auf diesem Planeten heraus lesen“, schmunzelt Gerd Zawesky und ist „ein bisschen sehr“ stolz auf den heute wohl einen der bekanntesten Vereinen in Europa. Wer sich über die Arbeit der Bildungsgemeinschaft Rhön Grabfeld näher informieren will, kann dies unter „www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de“ gerne tun, über den BVB Fanclub Rhön 1986 e.V. gibt es Infos unter „http://www.fanclub-rhoen.de/.“


29.11.2016     Projektförderung für die Bildungspartnerschaft

Unter dem Motto „Vorfahrt für Bildung“ fördern der Deutsche Caritasverband und Hyundai mit Ihrem Fonds „Sozial couragiert“ ehrenamtliche Projekte für junge Menschen.

Caritas und Hyundai unterstützen mit 500,- Euro die Förderung von Grundschülern im Landkreis

143 Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet stellten in diesem Jahr einen Förderantrag; darunter auch die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Nun teilte die Jury mit, dass sie die Arbeit der ehrenamtlichen Initiative „als unverzichtbaren Beitrag zur Stärkung der zwischenmenschlichen Solidarität schätzt“ und mit einem Förderbeitrag von 500,- Euro unterstützt. Dieses Geld wird – wie alle Spenden -
zu 100 % für die Finanzierung von Förderstunden verwendet, die an neun Grundschulen im Landkreis stattfinden. Hier werden Kinder, die sich etwas schwerer tun, durch Fachkräfte in den Bereichen Sprache, Konzentration und Motorik unterstützt.

Organisiert wird die Bildungspartnerschaft durch ein ehrenamtliches Team. Ansprechpartner für Ihre Fragen ist Markus Till, Erziehungsberatung des Caritasverbandes Rhön-Grabfeld. Weitere Infos finden Sie unter www:bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de


21.11.2016     Weihnachtsspende der JOPP-Gruppe an Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld

Von links: Bernhard Roth, Barbara Streit, Martin Büchs (Geschäftsführer Jopp Holding GmbH) und Markus Till.

Übergabe des Spendenschecks an die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld

Stellvertretend für das Team der Bildungspartnerschaft nahm Diplompädagoge Markus Till den Scheck in Höhe von 3.000 € entgegen. Martin Büchs, Geschäftsführer der Jopp Holding GmbH, betonte, dass gerade für die jüngste Generation eine frühzeitige Förderung wichtig sei: Durch eine gute Grundschulbildung, die Freude am Lernen wecke und auf die Bedürfnisse bzw. Defizite einzelner Schüler reagiere, könne der Grundstein für eine spätere erfolgreiche berufliche Laufbahn gelegt werden. Daher läge es nahe, die Bildungspartnerschaft in der Region zu unterstützen und somit indirekt in die Unternehmenszukunft zu investieren.

Markus Till, Leiter der Erziehungsberatungsstelle beim Caritasverband und Sprecher der Organisation, zeigte sich über den Geldbetrag erfreut: „Dank der Spende können wir unser Förderangebot aufrechterhalten. Es ist immer wieder ein gutes Gefühl, zu sehen, dass sich unsere ehrenamtlichen Bemühungen auszahlen: Die Grundschüler gehen motiviert zur Förderung und spüren meist schon bald wieder Spaß am Lernen. Auch Flüchtlingskinder werden erfolgreich in die Förderung integriert.“

Die Angebote der Bildungspartnerschaft finanzieren sich rein aus Spenden und finden aktuell an neun Schulen in Rhön-Grabfeld statt.

JOPP-Gruppe: Als Partner der Automobilhersteller entwickelt JOPP Getriebeschaltungssysteme, Schaltgriffe und Kunststoffbaugruppen und produziert diese weltweit. Für die Zulieferer der Automobilindustrie fertigt JOPP Präzisionsdreh- und Sinterteile sowie Elektronikbaugruppen und Lederteile für den Innenraum. Mit mehr als 1.900 Mitarbeitern erzielt die Unternehmensgruppe derzeit einen Jahresumsatz von über 200 Millionen Euro an 11 Standorten weltweit.


11.11.2016     Preh radelt für den guten Zweck

Gudrun Hellmuth (5. v. l.) und Markus Till (7. v.l.) dankten den Preh-Mitarbeitern für die großzügige Spende. Foto: Dagmar Rudolph

1000,- Euro für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld

Preh-Mitarbeiter starteten beim Hallenbike in Poppenhausen im Februar diesen Jahres. Jetzt wurde eine Spende von 1000,- € an die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld übergeben. In einem 48-Stunden-Rennen wurden insgesamt 1179,49 km im Team auf die Rolle gebracht und so der 8. Platz belegt. Die Preh-Geschäftsführung belohnt auch in diesem Jahr die Leistung mit einer Spende für einen guten Zweck.

Die Wahl fiel hier diesmal auf die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Diese unterstützt im Landkreis Rhön-Grabfeld 9 Grundschulen und stellt zum Beispiel unbürokratisch Fachkräfte zur Verfügung, um den Kindern bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen. Gudrun Hellmuth und Markus Till nahmen als Vertreter der Bildungspartnerschaft gern die die Spende entgegen und dankten für die Unterstützung.


18.07.2016     Frühzeitige Förderung kommt gut an

Zufriedene Gesichter bei den Akteuren der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld: Die Bilanz für das laufende Schuljahr ist erfreulich. Die Schulen nehmen das Angebot zur Förderung von Grundschülern gerne an. Hier im Bild Mitgründer Bernhard Roth (li) und Klaus Jörg, Schulamt Rhön-Grabfeld (re).
Foto: Tonya Schulz


Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld zieht erfreuliche Bilanz beim Gespräch mit den Grundschulen des Landkreises / Weitere Unterstützer gesucht

Eine erfreuliche Bilanz zogen die Akteure der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld beim Gespräch mit den Grundschulen des Landkreises. Die Pädagogen nehmen die Förderung von Grundschülern gerne an. Die Kinder sind vom altersgerechten Lernangebot begeistert.

„Die Grundschulen zeigen großes Interesse“, fasst Markus Till von der Caritas und Sprecher der Organisation zusammen. Zum Bilanzgespräch in der Caritas-Hauptgeschäftsstelle in Bad Neustadt waren nahezu alle Verantwortlichen gekommen. Schulen, Fachkräfte und Sponsoren zeigten sich von der Akzeptanz und den Erfolgen der schnellen und unbürokratischen Förderung begeistert. Lediglich die Eltern müssten manchmal vom hohen Nutzen der kostenfreien, unbürokratischen Förderung ihrer Kinder überzeugt werden. Erziehungsberechtigte, die das Angebot der Bildungspartnerschaft kennen, schicken ihre Kinder gerne und vertrauensvoll zu den Fachkräften, hieß es in der Runde.

„Die intensive Arbeit der letzten fünf Jahre zeigt Früchte“, so Till. Die Bildungspartnerschaft befinde sich in einer starken Konsolidierungsphase. Vieles habe sich im Rahmen der Kooperation eingespielt zwischen Fachkräften und Lehrern. Individuell werden die Förderstunden realisiert. „Die Schulen integrieren unser Angebot sowohl am Vormittag während des Unterrichts also auch nach Schulschluss“, berichtet Mitbegründer Bernhard Roth zufrieden.

An neun Schulen im Landkreis Rhön-Grabfeld werden derzeit jeweils acht bis zwölf Kinder betreut. Je nach Bedarf erfolgt die Förderung meist in Kleingruppen von zwei bis vier Kindern. An zwei Schulen steht die Sprachförderung mit Logopäden im Vordergrund. Bei den anderen Einrichtungen gibt es ein breitgefächertes Angebot, z.B. zur Förderung der Motorik.

„Die Schulen loben die hohe Kompetenz unserer Fachkräfte“, so Roth weiter. Schulen empfinden den Blick von außen als besonders bereichernd. Die Grundschüler gehen motiviert zur Förderung und spüren meist schon bald wieder Spaß am Lernen. Auch Flüchtlingskinder werden bereits gut in das Förderangebot integriert.

„Wir wünschen uns von Herzen, dass es so erfreulich weitergeht wie bisher“, unterstreicht Markus Till. Für das Schuljahr 2016/17 ist die Frühforderung der Bildungspartnerschaft für neun Schulen im ersten Halbjahr gesichert. Der momentane Stand an Mitgliedsgeldern und Spenden lässt eine Ausweitung auf weitere Einrichtungen trotz Warteliste momentan nicht zu.

„Wir sind mit dem bisherigen Spendenvolumen zufrieden und dankbar für jeden Euro“, so Markus Till. Weitere Spender sind natürlich herzlich willkommen. Erfreulicher Weise gebe es auch Initiativen seitens der Schüler. So hat die Konfirmandengruppe in Aubstadt für die Bildungspartnerschaft gespendet. Die Aktivitäten zum fünfjährigen Bestehen des Vereins haben den Bekanntheitsgrad in der Region ebenfalls erhöht.

Ein Flyer liegt an öffentlichen Stellen wie vhs, Schulen, Banken etc. aus und ist im Internet abrufbar. Informationen gibt es unter Tel. 09771 61 160 (Markus Till, Caritas) und www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de. Hier sind auch die Unternehmen zu sehen, die die vom Landkreis Rhön-Grabfeld unterstützte Organisation bereits mittragen.

SPENDENKONTEN:
IBAN: DE83793530900011006855
BIC: BYLADEM1NES
Sparkasse Bad Neustadt

IBAN: DE04793630160400804410
BIC: GENODEF1NDT
VR-Bank Rhön-Grabfeld e.G.


23.05.2016     Konfirmanden unterstützen Bildungspartnerschaft
AUBSTADT (rm). Anlässlich ihrer Konfirmation bedankten sich die Jugendlichen für die vielen Glückwünsche und vor allen Dingen über die Geldgeschenke, die ihnen aus diesem Anlass überbracht worden sind. Wie früher üblich, haben sich die Konfirmanden auch diesmal entschlossen, keine Rückgabegeschenke zu machen, sondern wollten von ihrem Geld einen wohltätigen Zweck unterstützen. Durch ihre Eltern wurden die Jugendlichen auf die „Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld” aufmerksam gemacht. Denn auch die Grundschule Milzgrund in Aubstadt wird, wie weitere acht Grundschulen, in der Region in einem Pilotprojekt betreut.

Kindern bei Lernschwierigkeiten schnell und unbürokratisch helfen. Das hat sich die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld vor genau fünf Jahren zum Ziel gesetzt. Zu der Geldübergabe am vergangenen Samstag war auch die Konrektorin Ulrike Friedrich von der Schulleitung Milzgrund anwesend, die sich ja bereits in der Schule von der wertvollen Arbeit der Bildungspartnerschaft überzeugen konnte. Derzeit finden jeden Mittwoch Förderstunden statt, die von Ergotherapeutin Annika Zallmann geleitet werden.

Somit waren sich die Jugendlichen schnell über den Verwendungszweck von immerhin 380 Euro einig. „Da ist das Geld in Bildung gut angelegt”, wie Markus Till, Leiter der Erziehungsberatung bei der Caritas überzeugend argumentiert. „Im Rahmen unserer Arbeit haben wir festgestellt, dass das Thema Armut in zunehmendem Maße für Familien eine Rolle spielt. Da aber Armut leise ist, müssen wir feststellen, dass in der Öffentlichkeit nicht immer das nötige Bewusstsein vorhanden ist, was Armut für Familien mit Kindern bedeutet und wie geringe finanzielle Mittel sich auf das Leben einer Familie auswirken. Wenn man neueren wissenschaftlichen Untersuchungen glauben darf, sind geringe finanzielle Mittel ein wesentlicher Indikator auch für den schulischen Erfolg von Kindern” kann man auf der Homepage nachlesen und dem kann man nur beipflichten. In Absprache und Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und den Eltern werden die Kinder ausgewählt. Die finanziellen Mittel der Bildungspartnerschaft werden treuhänderisch vom Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. verwaltet. Dort werden auch Spendenquittungen erstellt. Da sich die Bildungspartnerschaft ganz allein aus Spenden finanziert und auf derartige Unterstützungen geradezu angewiesen ist, freute sich der Dipl.-Pädagoge Markus Till über diese Spendenaktion der Jugendlichen aus Aubstadt.


BUZ. Mit einer großzügigen Spende wollen die diesjährigen Konfirmanden Kindern in der Region eine Teilnahme am Bildungsangebot zu ermöglichen. Unser Bild zeigt von links: Konrektorin Ulrike Friedrich, die Vertreter der zehn Konfirmanden David Abschütz, Louis Gerner, Lino Schöppach, Elias Wachenbrönner und den Leiter der Beratungsstelle Dipl.-Pädagoge Markus Till. Foto: Merz

12.05.2016     Tombola für den guten Zweck
Leo´s Obstkiste/Leo Delikatessen und Wein spenden für die Bildungspartnerschaft

Der Erlös der letztjährigen Tombola des Bad Neustädter Unternehmens kommt Kindern im Landkreis zu Gute. Barbara Streit und Markus Till freuten sich im Namen der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld über die großzügige Spende von 700,- €. Geschäftsführerin Marie Straub unterstützt damit Förderstunden für Schüler an ausgewählten Grundschulen im Landkreis.

Anliegen der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld ist eine wöchentliche Förderung von ausgewählten Kindern in den Bereichen Konzentration, Sprache, sozialer und motorischer Entwicklung. Diese Angebote finanzieren sich rein aus Spenden und finden aktuell an neun Schulen in Rhön-Grabfeld statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de.


Von links: Markus Till, Marie Straub, Barbara Streit

29.02.2016     Schmittwerke spenden für Bildungspartnerschaft
Im Rahmen eines Pressegespräches zum fünfjährigen Jubiläum der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld überreichte Geschäftsführerin Barbara Schmitt eine großzügige Spende. Angelika Ochs (Caritasverband) nahm diesen stellvertretend gerne entgegen und dankte für die Unterstützung.

Die Schmittwerke unterstützen wiederholt die Initiative der Bildungspartnerschaft, die Förderstunden für benachteiligte Kinder an verschiedenen Grundschulen im Landkreis finanziert.


Von links: Barbara Schmitt, Angelika Ochs

24.02.2016     Frühzeitige Förderung muss ausgebaut werden

Seit fünf Jahren fördert die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld ehrenamtlich Grundschüler bei Lern- und Entwicklungsdefiziten. Die Initiatoren nutzten das kleine Jubiläum, um sich bei ihren Unterstützern zu bedanken. Es gratulierten Landrat Thomas Habermann (re), Mitgründer Bernhard Roth (3.von re), sowie Angelika Ochs, Geschäftsführerin Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. (Mitte) und Markus Till, Leiter der Erziehungsberatungsstelle Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e. V (vorne li). Foto: Tonya Schulz

Kindern bei Lernschwierigkeiten schnell und unbürokratisch helfen. Das hat sich die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld vor genau fünf Jahren zum Ziel gesetzt. Seitdem hat die ehrenamtliche Bürgerinitiative ein dichtes Netzwerk für die Frühförderung von Grundschülern aufgebaut. Anlässlich des kleinen Jubiläums bedankten sich die Gründer bei ihren Unterstützern im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt.

Eine Urkunde überreichten Landrat Thomas Habermann als Vertreter der Bildungsregion Rhön-Grabfeld und Bernhard Roth, Bildungspartnerschaft, an die Repräsentanten der engagierten Unternehmen Demling GmbH & Co KG, Salz, Gustav-Fuchs-Stiftung Wechterswinkel, Kunert Wellpappe GmbH & Co KG, Bad Neustadt, Schmitt Werke GmbH, Bischofsheim, Sparkasse und Sparkassenstiftung Bad Neustadt, Ullmer GmbH & Co KG, Bad Neustadt, Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG, Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V., Point Center Bad Neustadt, Dr. Siegfried Gimpel, Saale-Radiologie, Bad Neustadt, Lions Club Bad Neustadt, Gemeinde Salz, GFI GmbH & Co. KG, Schweinfurt sowie der Stadt Mellrichstadt. Ein Dank ging auch an die Spender, die nicht namentlich genannt werden wollten. Mit ihren Spenden und Sachleistungen haben die Unternehmen wesentlich dazu beigetragen, vielen Kindern die Freude am Lernen wieder zu geben.

Lern- und Entwicklungsdefizite führen schnell zu einem hohen Frustpotenzial. Die negativen Erfahrungen wirken sich häufig negativ auf die ganze schulische Laufbahn und damit auf das Leben der Kinder aus. Hier greift das ganzheitliche Konzept der Bildungspartnerschaft mit seinen individuellen Maßnahmen. Eingesetzt werden ausgewählte Fachkräfte. Die GFI Schweinfurt (Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration) begleitet das Projekt fachlich von Anfang an. Auch diese Partner erfuhren bei der Feierstunde eine Würdigung und Wertschätzung ihres Engagements.

Die Bilanz der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld ist beeindruckend. Im Lauf von fünf Jahren wurden rund 500 Grundschüler gefördert. Ermöglicht hat dies ein Spendenaufkommen von rund 200.000 €, fasste Markus Till, Ansprechpartner der Initiative, zusammen.

Bei der Feierstunde mit Landrat Thomas Habermann in Bad Neustadt wurde schnell deutlich: Die Bildungspartnerschaft ist schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Alle Beteiligte – ob Organisatoren, Grundschulen, Erziehungsberechtigte, Therapeuten und Sponsoren – waren sich einig: Das Konzept der frühzeitigen Förderung auf Basis eines unbürokratischen Bürgerengagements ist gut, der Bedarf aber noch viel größer.

Die ehrenamtliche Initiative sucht deshalb dringend weitere Unterstützer. Nur mit Hilfe weiterer Sponsorengelder können weitere Kinder im Landkreis von der unbürokratischen Starthilfe in die schulische Laufbahn profitieren. Verantwortungsbewusste Unternehmer sind hierbei ebenso angesprochen wie Bürgerinnen und Bürger. Landrat Thomas Habermann unterstützte diesen Appell bei der Feierstunde eindringlich. „Wir freuen uns auf neue Partner“, so Markus Till, Organisator und Ansprechpartner bei der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Auch kleine Beiträge könnten helfen, noch mehr Kinder frühzeitig bei Entwicklungsdefiziten zu helfen.

Über die Arbeit der Bildungspartnerschaft und die Unterstützungsmöglichkeiten informiert eine druckfrische Broschüre. Der Flyer liegt an öffentlichen Stellen wie vhs, Schulen, Banken etc. aus. Informationen gibt es unter Tel. 09771 61 160 (Markus Till, Caritas).

SPENDENKONTEN:
IBAN: DE83793530900011006855
BIC: BYLADEM1NES
Sparkasse Bad Neustadt

IBAN: DE04793630160400804410
BIC: GENODEF1NDT
VR-Bank Rhön-Grabfeld e.G.

FAKTEN (Stand 02/2016)
Geförderte Schüler/innen                   500
Beteiligte Schulen                               9
Fördersumme ca.                               200.000 €
Zahl gewerbl. Sponsoren* ca. 25       * mit kontinuierlicher Unterstützung


Mit Spiel und Spaß fördern die Therapeuten der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld Grundschüler mit Lern- und Entwicklungsdefiziten. Foto: Bildungspartnerschaft/Kerstin Junker

22.12.2015     Günther Fachhandel unterstützt Bildungspartnerschaft
Frohe Botschaft für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld: Das Bad Neustädter Unternehmen unterstützt mit einer vierstelligen Weihnachtsspende die Initiative, die Förderstunden für Kinder in ausgewählten Grundschulen organisiert. Geschäftsführer Stefan Günther möchte so einen sinnvollen Beitrag für Kinder aus der Region leisten. Hoch erfreut nahmen die Vertreter der Bildungspartnerschaft, Barbara Streit, Bernhard Roth und Markus Till die Spende entgegen und dankten für die Großzügigkeit. Die Bildungspartnerschaft finanziert Grundschülern wöchentliche Förderstunden. Hier unterstützen Fachkräfte die Kinder in den Bereichen Konzentration, Sprache und sozialem Lernen. Weitere Informationen finden Sie unter bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de. Mehr unter Tel. 09771 61 160 (Markus Till, Caritas).


Von links: Markus Till, Barbara Streit, Christiane und Stefan Günther, Bernhard Roth

22.12.2015     Spende für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld
Salz (hde) Vor fünf Jahren wurde die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit kamen rund 500 Grundschüler in den Genuss der Förderung dieser Einrichtung. Im Rahmen einer Spendenübergabe im Farbenhaus Demling erläuterten Mitbegründer Bernhard Roth und Markus Till, Leiter der Erziehungsberatung beim Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld, Aufgaben und Ziele der Bildungspartnerschaft. Acht Schulen im Landkreis sind derzeit mit im Boot. Gefördert werden Grundschüler, denen man Chancengleichheit gegenüber ihren Klassenkameraden ermöglichen möchte, die aber anderweitig keinerlei Förderung erfahren. Diese Schüler werden von den Lehrkräften vorgeschlagen. Lerndefizite und Verzögerung in der Entwicklung sollen mit Hilfe von Logopäden und Ergotherapeuten abgebaut werden. Die Schüler sollen außerdem mehr Selbstvertrauen bekommen und ihr Persönlichkeitsbild einen besseren Stellenwert. Die Bildungspartnerschaft arbeitet mit der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration Schweinfurt (GFI) zusammen. Florian Demling, der einen vierstelligen Spendenbetrag überreichte, ist sich sicher, dass das Geld gut angelegt ist. Als Inhaber eines Handwerksbetriebes wird er ständig mit dem Mangel von qualifiziertem Fachpersonal und mit Nachwuchsmangel konfrontiert. Nach seiner Meinung werden bereits in der Grundschule die Weichen für die eigene Persönlichkeit und damit eventuell auch schon für den Berufswunsch gestellt. Mehr unter Tel. 09771 61 160 (Markus Till, Caritas).


Markus Till, Leiter der Erziehungsberatung bei der Caritas (links) und Bernhard Roth, Mitbegründer der Bildungspartnerschaft (rechts), freuen sich über die großzügige Spende von Florian Demling, (Farbenhaus, Maler-Putz- und Trockenbau Demling). Foto: Dietrich Haase

30.11.2015     mainpost.de | Bildungspartnerschaft als wertvolle Förderhilfe
Für die meisten Schülerinnen und Schüler gehören Lernen und Spaß nicht wirklich zusammen. Daran möchte die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld etwas ändern und bietet Grundschülern seit fünf Jahren eine individuelle Förderung bei Lern-, Konzentrations- oder Motorik-Defiziten an. Das Ziel ist es, ausgewählten Kindern in der Anfangsphase ihrer schulischen Laufbahn mit Spiel und Spaß bei Lern-, Konzentrations- oder Motorik-Defiziten zu helfen...
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01.07.2015     Noch viel mehr Potenzial für frühzeitige Förderung
Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld zieht Fünf-Jahres-Bilanz / Schon 500 Kinder gefördert / Weitere Unterstützer gesucht

Kindern aus unserer Region helfen. Das hat sich die Bildungspartner-schaft Rhön-Grabfeld vor fünf Jahren zum Ziel gesetzt. Beim Bilanz-Gespräch zwischen Sponsoren, Organisatoren und Pädagogen wird deutlich: Das Konzept der frühzeitigen Förderung ist gut, der Bedarf aber noch viel größer. Die ehrenamtliche Initiative sucht deshalb dringend weitere Unterstützer.

Erfreuliche Bilanz
Stolze 150.000 Euro wurden in den letzten fünf Jahren bereits in die schnelle und un-bürokratische Förderung von rund 500 Grundschulkindern investiert. Neben Spenden und Mitgliedschaften sorgten ideenreiche Aktionen wie Kuchenverkauf und Charity-Parties für zusätzliche Einnahmen. Neun Schulen nutzen bisher das qualifizierte Angebot ausgewählter Fachkräfte im Rahmen der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld.

Eingespieltes Team
Lehrer und Fachkräfte sind durch den regelmäßigen Kontakt und die gute Absprache zu einem eingespielten Team geworden. „Die feste Bezugsperson und die individuelle Betreuung sind für den Fortschritt der Kinder enorm wichtig“, betonte Gastgeber Markus Till von der Caritas Bad Neustadt. Besonders lobte er die gute Zusammenarbeit mit den Fachkräften und der GFI Schweinfurt (Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration).

Ausbau nur mit weiteren Unterstützern
Die Betreuung weiterer Grundschulen des Landkreises ist aber nur mit deutlich mehr Mitteln möglich. Diese Erkenntnis zog sich wie ein roter Faden durch das Treffen an-lässlich des fünfjährigen Bestehens. Die Akteure wollen nun noch intensiver in den Unternehmen sowie in den Schulen, den Ortschaften und der ganzen Region werben. Dabei wolle man das Augenmerk neben Firmen auch auf Privatpersonen richten. „Jeder Euro ist willkommen, es müssen nicht immer große Summen sein“, unterstrich Markus Till. Große Hoffnung setzt die Bildungspartnerschaft auch auf eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit, die ein Unterstützer ermöglicht.

Investition in die Zukunft
Einige Firmen unterstützen den einzigartigen Zusammenschluss bereits tatkräftig. Nicht ganz uneigennützig, wie Barbara Schmitt, Geschäftsführerin der Schmitt Werke Bischofsheim, mit einem Schmunzeln zugibt. Schließlich brauchen Betriebe wie der ihre qualifizierten und engagierten Nachwuchs.

Frühzeitige Förderung
Die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld unterstützt und fördert seit fast fünf Jahren erfolgreich von Lehrkräften vorgeschlagene benachteiligte Grundschüler mit Lerndefiziten oder Entwicklungsverzögerungen. Meist sind es diskrete Konzentrations- oder motorische Schwächen, die nur den Pädagogen auffallen. Fachkräfte wie Ergotherapeuten oder Logopäden fördern die Kinder spielerisch parallel oder nach dem Unterricht, bis sich Lernerfolge einstellen. Mehr unter Tel. 09771 61 160 (Markus Till, Caritas).


Eine stolze Bilanz zieht die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld nach fünf Jahren. Bei einem Zusammentreffen von Sponsoren, Organisatoren und Pädagogen zeigte sich jedoch, dass noch dringend Unterstützer für die ehrenamtliche Initiative zur Förderung von Grundschülern benötigt werden. Foto: Stefanie Damm

13.06.2015     3. Ullmer Trophy im Golfclub Maria Bildhausen
Golf und Gewitter passen nicht zusammen. Trotz der unsicheren Wetterprognose starteten am vergangenen Samstag 54 Golfer zur 3. Ullmer Trophy zugunsten der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Und die optimistische Einstellung wurde belohnt: bei bestem Wetter und umfangreicher Verpflegung durch den Ausrichter wurden auf der Anlage des Golfclubs Maria Bildhausen wieder einige Birdies und Boogies erzielt - und der ein oder andere Golfball im Wasser versenkt. Neben den guten Ergebnissen und dem Spaß am Spiel stand aber wie in den beiden Jahren zuvor der gute Zweck im Mittelpunkt des Interesses, denn die Hälfte des Startgeldes kommt der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld zugute.

Sabrina Grone erlangte den Bruttogesamtsieg bei den Damen und verteidigte damit Ihren Titel aus 2014. Der Gesamtsieger bei den Herren hieß Michael Heusinger, der bei der abendlichen Ansprache spontan einen "Klingelbeutel" herumgehen ließ, wodurch nochmals rund 400,00 € und damit insgesamt 1.350,00 € an die Bildungspartnerschaft übergeben werden können. "Der Aufwand, um ein solches Turnier auszurichten und den ganzen Tag zu begleiten ist zwar immens hoch, aber wenn wir dadurch die gute Sache unterstützen und die Bildungspartnerschaft ein Stückweit mehr bekannt machen können, dann lohnt es sich", bilanzierte ullmer Geschäftsführer Stephan Ullmer-Kadierka, der sich auch noch in seiner Rede bei den großzügigen Firmen bedankte, die während des Tages für Speis und Trank gesorgt hatten.


Bild: Michael Heusiniger (6. Von Rechts), Sabrina Grone (5. Von rechts.), Stephan Ullmer-Kadierka (links)

31.05.2015     Presseartikel: "Keine Kinderüberraschung"


Quelle: Süddeutsche Zeitung

19.12.2014     Spende im Doppelpack für Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld
Frohe Botschaft für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld: Dank der großzügigen Unterstützung von zwei Rhöner Unternehmen erhalten auch im Jahr 2015 wieder zahlreiche Grundschülerinnen und Grundschüler benachteiligter Familien eine individuelle Förderung bei Lern-, Konzentrations- oder Motorik-Defiziten.

Schwächen früh auffangen
Wie in den Vorjahren, spendete Stephan Ullmer-Kadierka, Geschäftsführer von ullmer Bad Neustadt, erneut 10.000 EURO für die ehrenamtliche Initiative. Weitere 2.000 EURO kommen von Barbara Schmitt, Geschäftsführerin der SCHMITT Gruppe Bischofsheim. Beide Unternehmer sind vom Konzept der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld begeistert. Sie schätzen die Nachhaltigkeit des Projekts, denn für die schulische und später berufliche Karriere ist ein guter Start mit vielen Erfolgs­erlebnissen extrem wichtig. Die von der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld beauftragten Fachleute fangen Kinder bereits im Grundschulalter auf, wenn sich erste Schwächen zeigen. Diese sind oft nur für Experten sichtbar, können aber ohne Korrektur zu Lustlosigkeit und typischer „Null Bock“-Haltung im späteren Leben führen.

Lebensweichen richtig stellen
„Jedes Kind soll die Chance auf ein gutes Leben haben, es darf kein Kind verloren gehen“, unterstrich Stephan Ullmer-Kadierka bei der Spendenübergabe. Angesichts des Bevölkerungsrückgangs in der Region sei es umso wichtiger, jedes einzelne Kind zu fördern und so langfristig Arbeitskräfte zu sichern. Durch die seit vier Jahren bestehende Initiative konnten schon viele „Lebensweichen“ positiv beeinflusst werden. Ein Ergebnis, das die Bischofsheimerin Barbara Schmitt sehr schätzt. Sie hat die Bildungspartnerschaft bereits mehrfach unterstützt und wird dies - wie ihr Unternehmerkollege aus Bad Neustadt - weiterhin tun, so dass die Initiatoren Planungssicherheit haben.

Weitere Förderer gesucht
„Dieses Projekt ist ein Traum“, begeistert sich Angelika Ochs, Geschäftsführerin des Caritasverbandes für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V. Dank des dichten Unternehmer-Netzwerkes finanziert sich die Bildungspartnerschaft ausschließlich mit Hilfe von Spenden. „Eine tolle Leistung, die weit über die Landkreisgrenzen hinaus Beachtung findet“, wie sie weiß. Die Initiatoren freuen sich auf weitere Unterstützer sowie auf Interessenten, die ihr Modell übernehmen. Interessierte Bürger oder Firmen, die die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld unterstützen möchten, haben die Wahl zwischen Monatsbeiträgen oder einmaligen Spenden. Auch kleine Beträge sind willkommen.

Spende Ullmer SchmittÜber großzügige Spenden von Barbara Schmitt, SCHMITT GRUPPE, und Stephan Ullmer-Kadierka, ullmer Bad Neustadt (2. und 3. von links), freuen sich Markus Till, Leiter Erziehungs-beratung Caritas (links außen), sowie (rechts) Angelika Ochs, Geschäftsführerin Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld e.V., und Mitgründer Bernhard Roth. Foto Tonya Schulz

15.12.2014     Sparkassenstiftung unterstützt Bildungspartnerschaft
Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld blickt auf vier erfolgreiche Jahre zurück /
Schon rund 400 Kinder gefördert / Weitere Unterstützer gesucht


Schnell und unbürokratisch benachteiligten Kindern in den ersten Schul-jahren helfen, wenn es mit dem Lernen nicht so recht klappen will. Das hat sich die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld seit vier Jahren zum Ziel gesetzt. Mit Erfolg: Mehr als 400 Mädchen und Jungen haben mit Unterstützung der ehrenamtlichen Initiative eine kostenlose Frühförderung erhalten, wenn keine andere Maßnahme möglich war.

Frühzeitig regulieren
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Ein altes Sprichwort, das aber nach wie vor gilt. Gerade in der Grundschule ist es deshalb wichtig, für jedes einzelne Kind die Weichen richtig zu stellen. Nur wenn sich von Anfang an Erfolge einstellen, wachsen Selbstvertrauen und die eigene Persönlichkeit. Die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld unterstützt und fördert darum seit vier Jahren erfolgreich von Lehrkräften vorgeschlagene benachteiligte Grundschüler mit Lerndefiziten oder Entwicklungs-verzögerungen.

Chancengleichheit für benachteiligte Kinder
Meist sind es diskrete Konzentrations- oder motorische Schwächen, die nur den Päda-gogen auffallen. Für diese gibt es medizinisch häufig keine Indikation, obwohl präventive Maßnahmen angezeigt sind. Nicht selten können sich die Familien keine Förder-maßnahmen leisten. Durch den Einsatz der Bildungspartnerschaft eröffnen sich diesen Kindern zusätzliche Chancen auf eine erfolgreiche Ausbildung. „Zehn bis 15 Prozent aller Kinder im Landkreis leben unter der Armutsgrenze“, macht Mitgründer Bernhard Roth, Caritas-Mitarbeiter im Ruhestand, deutlich.

Spielerisch Persönlichkeit fördern
Fachkräfte wie Ergotherapeuten oder Logopäden fördern die Kinder individuell und vor allem spielerisch parallel oder nach dem Unterricht, bis sich Lernerfolge einstellen. „Wir bieten keine Nachhilfe an und unsere Arbeit ist auch keine Konkurrenz oder Ersatz zu therapeutischen Maßnahmen!“, differenziert der Psychologe mit Nachdruck.

Oft gute Erfolge
Ziel ist es, die Kinder in ihrer Persönlichkeit ganzheitlich zu fördern. Individuell werden sprachliche, motorische oder auch soziale Fähigkeiten kreativ und mit viel Engage-ment der Fachkräfte in Kleingruppen trainiert. Zusätzlich gibt es in Bad Neustadt das Bewegungstraining Life Kinetik, das die Gehirnhälften besser miteinander vernetzen soll. „Die Kinder werden meist nach wenigen Einheiten kreativer und konzentrierter“, freut sich Ergotherapeutin Nele Domes. Damit stellen sich die so überaus wichtigen Erfolge ein, die für das weitere Lernen und Leben so entscheidend sind. „Die Kinder kommen gerne zu uns, die Akzeptanz der Eltern ist da oft deutlich schwieriger“, fügt aber auch Kerstin Lehnert-Schilder von der GFI Schweinfurt (Gesellschaft zur Förde-rung beruflicher und sozialer Integration) an. Häufig sei es schwierig, die Eltern von der Wichtigkeit der Frühforderung zu überzeugen.

Spenden oder Nachahmer gesucht
Neun von 21 Grundschulen im Landkreis nutzen bereits dieses wertvolle Angebot. Rund 100 Kinder werden pro Jahr gefördert. Das Interesse steigt, die finanziellen und personellen Kapazitäten im Ehrenamt jedoch sind weitgehend ausgeschöpft. Die Initia-toren freuen sich deshalb auf weitere Unterstützer sowie auf Interessenten, die ihr Modell übernehmen. „Wir unterstützen gerne z.B. Gemeinden, Schulen oder geben interessierten Bürgern unser Knowhow bei der Etablierung einer eigenen Bildungs-partnerschaft weiter“, betont Bernhard Roth. Interessierte Bürger oder Firmen, die die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld unterstützen möchten, haben die Wahl zwischen Monatsbeiträgen oder einmaligen Spenden. Auch kleine Beträge sind willkommen. Bisher unterstützen Firmen wie Ullmer, das PointCenter und die SCHMITT GRUPPE den einzigartigen Zusammenschluss. Nicht ganz uneigennützig, wie Barbara Schmitt, Geschäftsführerin der SCHMITT Gruppe Bischofsheim mit einem Schmunzeln zugibt. Schließlich brauchen Betriebe wie der ihre qualifizierten und engagierten Nachwuchs. Mehr unter Tel. 09771 61 160 (Markus Till, Caritas) und www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de.

Bildungspartnerschaft Bilanz
Weitere Unterstützer und neue Initiatoren sucht die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Seit vier Jahren fördert der Zusammenschluss unbürokratisch und schnell benachteiligte Grundschüler. Die Initiatoren von links: Markus Till, Leiter Erziehungs-beratung Caritas, Psychologe Bernhard Roth, Klaus Jörg, Schulamt Rhön-Grabfeld, Kerstin Lehnert-Schilder (GFI), Gudrun Schuhmann, Schulleiterin der Grundschule Brendlorenzen, Barbara Schmitt, SCHMITT GRUPPE, sowie Ergotherapeutin Nele Domes mit einigen Kindern. Foto Tonya Schulz

Hintergrund: Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld
Die Initiative Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld wurde im Jahr 2010 von Vertretern des Familiennetzes (eine Arbeitsgemeinschaft von Fachkräften, die im Landkreis mit Familien arbeiten), Schulamt, sowie Unterstützern aus Bürgern, Wirtschaft und Politik gegründet. Gemeinsames Ziel ist es, Kinder frühzeitig zu unterstützen und ihnen unbürokratisch zu helfen, wenn anderweitig keine Hilfsangebote möglich sind. Die Angebote werden im vollen Umfang über Spenden finanziert. Die Verwaltung der Gelder übernimmt treuhänderisch und kostenfrei der Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld. Sämtliche Spendengelder fließen so in die Förderung der Kinder. Die Förder-angebote der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld wird derzeit von folgenden Grund-schulen wahrgenommen: Edmund-Grom-Grundschule Hohenroth, Grundschule Bad Neustadt-Brendlorenzen, Grundschule Milziggrund Aubstadt, Grabfeld-Grundschule Bad Königshofen, Karl-Straub-Grundschule Salz, Karl-Ludwig-von-Gutenberg-Grundschule Bad Neustadt sowie die Grundschulen von Mellrichstadt und Sandberg.
Weitere Informationen: www.bildungspartnerschaft-rhoen-grabfeld.de.


20.11.2014     Schnelle und unbürokratische Starthilfe
20.11.2014     für die jüngsten Schülerinnen und Schüler
Einen Scheck von 1000,- € überreichten Georg Straub (Vorstandsvorsitzender) und Angelika Zotter (Vorstandsmitglied) Caritas-Geschäftsführerin Angelika Ochs für die Initiative Bildungspartnerschaft. Hier werden benachteiligte Grundschüler durch ein zusätzliches ganzheitliches Förderangebot unterstützt. Nur durch Spenden ist es möglich, dass die Bildungspartnerschaft aktuell an neun Grundschulen im Landkreis aktiv sein kann.
Wir sagen Danke und hoffen auf den Vorbildcharakter der großzügigen Spende der Sparkassenstiftung.

Spende Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeldv. l.: Angelika Zotter, Angelika Ochs, Georg Straub

Markus Till


14.10.2014     Förderstunden an der Edmund-Grom-Volksschule
Es fallen Äußerungen wie "Heute ist Nele-Tag". Die Kinder sagen, dass sie "viel Merk-Training" (Gedächtnistraining, Konzentrationstraining) machen. Es macht ihnen sehr viel Spaß, auf spielerische Art die Konzentration, die Merkfähigkeit, die Motorik in jede Richtung zu verbessern. Von den Größeren kommen Bemerkungen, wie" in Rechtschreibung bin ich auch besser geworden".

Hohenroth

14.10.2014     Rückmeldungen BPS an Grundschule Brendlorenzen: Frau Schuhmann
Folgende Beobachtungen werden bei Schülern gemacht, die längere Zeit die Förderstunden besuchen:

1. schnellere Auffassung
2. größere Selbstsicherheit
3. Steigerung der Selbstständigkeit
4. drückt sich flüssiger und geschickter aus
5. Eine Schülerin in ihrem "Problemfach" Mathematik viel sicherer geworden, braucht hier nur noch selten Unterstützung.

Die Schüler gehen gern in die Förderstunde bei Frau Domes, "weil sie nett ist und mit den Kindern spielt". Es zeigte sich eine deutliche Weiterentwicklung bei der Konzentrationsfähigkeit, dem Sozialverhalten und es machte den Kindern viel Spaß!

19.12.2013     Pecht spendet für Bildungspartnerschaft
Eine Spende von 1.000 Euro überreichte Horst Dömling (Zweiter von rechts), Geschäftsführer der Pecht Einkaufswelt, für die Bildungspartnerschaft. Damit möchte die Firma die Initiative in der Region unterstützen, die Kindern aus benachteiligten Familien eine Chance gibt, sich schon in der Grundschule ihren Fähigkeiten entsprechend zu entwickeln. Bernhard Roth (rechts), der die Bildungspartnerschaft maßgeblich ins Leben gerufen hatte, dankte für die Zuwendung ebenso wie Angelika Ochs, Geschäftsführerin des Kreis-Caritasverbands, und Markus Till (links), Leiter der Erziehungsberatungsstelle. Bei der Caritas laufen die (kostenlosen) Fäden für die gezielte Förderung der Kinder zusammen.

Sparkasse Ehrenamt

18.12.2013     10.000 Euro für Förderstunden an verschiedenen Grundschulen im Landkreis
Eine Spende von 10.000 Euro überreichte Stephan Ullmer-Kadierka, Geschäftsführer des Textilvollversorgers Ullmer aus Bad Neustadt, Vertretern der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Diese Initiative liegt der Familie Ullmer neben anderen sozialen Projekten besonders am Herzen.

Die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld finanziert Förderstunden an verschiedenen Grundschulen im Landkreis (wir berichteten). Hier werden ausgewählte Kinder zusätzlich im Bereich Sprache und in anderen grundlegenden Fähigkeiten gefördert. Ziel, der rein aus Spenden finanzierten Initiative ist es, dass benachteiligte Kinder schon frühzeitig gestärkt und unterstützt werden, dass sie nicht den Anschluss verlieren.

Über die großzügige Spende freuten sich Bernhard Roth und Markus Till von der Erziehungsberatung des Caritasverbandes. Beide bedankten sich im Namen der Bildungspartner und der Familien, die von den Förderangeboten profitieren. In diesem Zusammenhang gilt der Dank der Bildungspartnerschaft auch den zahlreichen anderen Spendern, die über das ganze Jahr hinweg das Projekt unterstützt haben.

Die Bildungspartnerschaft unterhält Angebote an den Schulen in Bad Neustadt, Brendlorenzen, Salz, Hohenroth, Aubstadt und Bad Königshofen. Diese Angebote sollen durch Spenden aufrechterhalten werden.

Sparkasse Ehrenamt

15.01.2013     Mehr als 22.000 Euro für die Bildungspartnerschaft in der Rhön
Seit Jahren läuft das Projekt Bildungspartnerschaft erfolgreich. Dank gilt dem Unternehmen ullmer, das sich in der Region vorbildlich engagiert.

Die im Dezember 2012 veröffentlichten internationalen Studien Timss und Iglu zeigen, wie wichtig die Förderung der Grundschüler in Deutschland ist. Das Elternhaus spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um das Fortkommen der Kinder geht. Stehen jedoch die notwendigen finanziellen Mittel nicht zur Verfügung, so bleiben nur gemeinnützige Projekte, damit den Kindern Förderung zuteil werden kann.

Immer wieder wird sie diskutiert, die neue Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung, die vielen unter der Bezeichnung IGLU-Studie bekannt sein wird. Das beruhigende Resultat: Deutschland liegt im vorderen Drittel. Die Beunruhigung: Immer noch entscheidet die Herkunft eines Kindes über Chancen und Erfolge in der Bildung. Seit einigen Jahren geht man in Rhön-Grabfeld neue Wege, um benachteiligte Kinder zu fördern. Die Bildungspartnerschaften sind ein echtes Erfolgsprojekt.

Bereits in der dritten Generation wird die in Bad Neustadt ansässige Wäscherei ullmer betrieben. Ein Vollversorgungsdienstleistungsunternehmen für den Gesundheitsmarkt mit einem Aktionsradius von über 250 Kilometern. Susanne Ullmer und Stephan Ullmer-Kadierka feierten in diesem Jahr das 75. Jubiläum einer Firma, die bereits 1937 am Roßmarkt in Bad Neustadt mit einer Mietwaschküche entstanden war. Seit einigen Jahren spendet das Unternehmerpaar für die Bildungspartnerschaft im Landkreis Rhön-Grabfeld; Stephan Ullmer-Kadierka ist Mitinitiator der Bildungspartnerschaft. Vor kurzem überreichte er erneut eine Spende von 10.000 Euro an Bernhard Roth von der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld und Angelika Ochs vom Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld.

Sparkasse Ehrenamt
Geschäftsführerin Angelika Ochs vom Kreisverband der Caritas und Bernhard Roth von der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld freuen sich über eine großzügige Spende durch Spephan Ullmer-Kadierka

Weiterhin hatte das Unternehmen Geschäftspartner und Freunde anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums darum gebeten, anstelle von Geschenken auch für die Bildungspartnerschaft zu spenden. über 12.000 Euro kamen daher zusätzlich in diesem Jahr bereits an Spenden zusammen.

In einem Pressegespräch informierte Bernhard Roth darüber, dass in enger Abstimmung mit dem Schulamt inzwischen Kinder aus sieben Grundschulen der Region unterstützt werden, weitere Schulen sollen folgen. "Von Bürgern aus der Region für Bürger in der Region ist dieses Projekt gedacht", sagte Bernhard Roth. "Die Bildungspartnerschaft unterstützt benachteiligte Kinder. Kindern finanziell schwacher Eltern wird oftmals der Zugang zu Bildung erschwert, ohne Bildung droht ihnen künftig wiederum ein Weg in die Armut", ergänzte Geschäftsführerin Angelika Ochs. Stephan Ullmer-Kadierka wünscht sich weitere Spender gerne mit Einzelspenden oder als monatliche Regelspender, um Kindern und Jugendlichen in der Region eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. "Das Projekt", so sagt er, "lernt langsam laufen und muss auch künftig weiter forciert und unterstützt werden". Einig waren sich Bernhard Roth und Angelika Ochs bei der Spendenübergabe, dass ohne die jährlichen Spenden der Firma ullmer, bereits im dritten Jahr mit 10.000 Euro, dieses Projekt längst nicht den Erfolg hätte, den es inzwischen verzeichnen kann.

Angelika Ochs
Sebastian Schoknecht

12.12.2012     Internationale Studien geben Anlass zum Nachdenken
Die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern aus Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln die Chance zu geben, ihre Talente und Potenziale auszubauen und zu nutzen. Die Projekte, wie Hausaufgabenbetreuung und Schulmittagessen, sollen langfristig flächendeckend an allen Grundschulen des Landkreises etabliert werden. Derzeit profitieren vier Grundschulen von der Aktion.

Die im Dezember 2012 veröffentlichten internationalen Studien Timss und Iglu zeigen, wie wichtig die Förderung der Grundschüler in Deutschland ist. Das Elternhaus spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um das Fortkommen der Kinder geht. Stehen jedoch die notwendigen finanziellen Mittel nicht zur Verfügung, so bleiben nur gemeinnützige Projekte, damit den Kindern Förderung zuteil werden kann.

Zwar ist das Leistungsniveau deutscher Grundschüler im Durchschnitt noch über dem von Kindern aus anderen Ländern angesiedelt –Deutschland rangiert hier weltweit an 16. bzw. 17. Stelle in den Gebieten Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften –, jedoch lassen die Niederlande oder Singapur Deutschland deutlich hinter sich. Um deutsche Grundschüler ist es laut Studien im Allgemeinen nicht schlecht bestellt, allerdings finden sich auch innerhalb des Landes zwischen den Schülern deutliche Unterschiede im Bildungsniveau. Als mögliche Gründe hierfür gelten sozialer Hintergrund und Bewertungsungleichheit einerseits, andererseits auch die fehlenden Mittel, die den Grundschulen zur Förderung von Kindern aus sozial benachteiligten Familien zur Verfügung gestellt werden. So bestehen für Kinder aus Familien, in denen es mehr als 100 Bücher gibt, größere Chancen auf einen Eintritt ins Gymnasium als für Kinder aus weniger lesefreudigen Familien. Werden im Elternhaus also dringend notwendige Grundsteine nicht gelegt, so sind die Schüler auf Förderung von außen angewiesen, um dem starken Wettbewerbsdruck standzuhalten.

Die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld setzt sich unbürokratisch dafür ein, dass allen Kindern gleiche Chancen geboten werden. So sollen auch Kinder aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit erhalten, sich gemäß ihres Leistungspotenzials zu entwickeln – unabhängig von der Finanzstärke ihrer Eltern.

10.12.2012    Sparkasse würdigt vielfältiges Engagement der Selbsthilfegruppen
In vorweihnachtlichem Rahmen und mit festlicher Bläsermusik von B4, einer Formation der Kreismusikschule unter Leitung von Thomas Eckert, überreichten die Sparkassendirektoren Roland Schmautz und Angelika Zotter Spenden an Vertreter von Vereinen, kulturellen, kirchlichen und sozialen Einrichtungen.

Damit würdigten sie das ehrenamtliche Engagement, in diesem Jahr schwerpunktmäßig in den unterschiedlichsten Selbsthilfegruppen (SHG). Roland Schmautz brachte seine Anerkennung für alle zum Ausdruck, die sich in diesen Gruppen für andere einsetzen und gegenseitig helfen.

Schon im Laufe des Jahres hatte die Sparkasse vielfältige Unterstützung gewährt, die Teilnehmer der Feier standen stellvertretend für alle Spendenempfänger. Insgesamt wurden rund 150 000 Euro verteilt. Diese beachtliche Summe setzt sich aus Geldern der Sparkassen-Stiftung und des PS-Zweckertrags zusammen. Erhöht wurde sie durch den Verzicht auf Kundenweihnachtsgeschenke. Beim Verteilen waren in diesem Jahr so viele Spendenanfragen wie noch nie zu berücksichtigen, stellte Schmautz fest.

Helfende Mittel Damit die ehrenamtliche Arbeit durch Geld ein wenig erleichtert wird, gab es Spenden-Schecks für das Diakonische Werk für die pflegenden Angehörigen von Demenzkranken, für die Caritas Sozialstation St. Kilian für die Alzheimer-Gruppe "Vergiss-mein-nicht", das Aphasikerzentrum Unterfranken, das Haus St. Michael Bad Königshofen für Alleinerziehende und verwaiste Eltern, die regionale SHG im Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund, die SHG Krebsnachsorge, die Diabetiker SHG, die Interessengemeinschaft der Dialysepatienten und Nierentransplantierten und den Hospizverein Rhön-Grabfeld.

Weiterhin überreichten Schmautz und Zotter helfende Mittel an die SHG für Eltern hyperaktiver Kinder, die Caritas Selbsthilfegruppen, die Caritas Kreuzbundgruppe, die SHG Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Rhön-Grabfeld, die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke, die Osteoporose SHG, die SHG für Neurodermitis und Psoriasis, die SHG für Angehörige von Menschen mit Depressionen und die SHG Legasthenie und Dyskalkulie.

Neben den Selbsthilfegruppen wurden außerdem bedacht die Bürgerinitiative Heufurt für ihren Spielplatz-Bau, die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld, der TSV Hollstadt für die Garde, die jetzt unter seinem Dach tanzt, die Katholische Kirchenstiftung St. Kilian Fladungen für das undichte Kirchendach, die Kolpingfamilie Schönau, die ebenfalls ein undichtes Dach hatte, für Investitionen des TSV Oberstreu mit seiner regen Jugendarbeit, für die Jugendarbeit der Stadt Bad Königshofen im Projekt "Katinka", für die Bad Neustädter Tafel und den Kinderschutzbund Rhön-Grabfeld.

Quelle: Mainpost.de

Sparkasse Ehrenamt

05.12.2012    1. Preis im bundesweiten Caritas-Wettbewerb zum Thema "Armut macht krank"
Der Caritasverband Rhön-Grabfeld hat mit dem Projekt "Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld" (BPRG) den 1. Preis im bundesweiten Caritas-Wettbewerb zum Thema "Armut macht krank" gewonnen und einen vierstelligen Euro-Betrag erhalten.

Caritas

19.07.2012    10.000 Euro für bedürftige Kinder und Familien in Unterfranken
Mit 10.000 Euro unterstützten die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Unterfranken und die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften (RSD-Stiftung) fünf Projekte in Unterfranken, die Kindern und Jugendlichen einen besseren Start ins Leben ermöglichen. Im Rahmen der bayernweiten Aktion "Start ins Leben - Hilfe für Kinder in Not" stellen die Genossenschaftsbanken in Unterfranken für jedes Projekt 2.000 Euro zur Verfügung.

"Im Internationalen Jahr der Genossenschaften zeigen wir damit, dass die unterfränkischen Genossenschaften Verantwortung für die Region übernehmen", so der Präsident der unterfränkischen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Karl Hippeli, bei der übergabe der Fördergelder am Donnerstag, den 19.07.2012.

Gemeinsam mit dem Regierungspräsidenten von Unterfranken, Herrn Dr. Paul Beinhofer, überreichte Karl Hippeli je 2.000 Euro an die "Abenteuerfarm Knochengarten" in Haibach für einen pädagogisch betreuten Abenteuerspielplatz, an den Caritasverband Rhön-Grabfeld für die Bildungspartnerschaft zur Förderung der Hausaufgabenbetreuung sowie an das Familienbüro des Landkreises Haßberge, z. B. für Zuzahlungen bei Brillen und Hörgeräten für bedürftige Kinder. Weitere Mittel erhielten das Mehrgenerationenhaus Kitzingen im Caritas-Haus St. Elisabeth und der Kinderschutzbund Würzburg e.V.

Durch die Aktion "Start ins Leben - Hilfe für Kinder in Not" der Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften sollen besonders benachteiligte Kinder befähigt werden, ihre eigenen Lebenschancen zu entdecken und ihre Potenziale zu entfalten. Die RSD-Stiftung fördert im diesjährigen Spendenprojekt Initiativen in Bayern, die sich für Kinder in Not engagieren und damit die Voraussetzung für Chancengleichheit beim Start ins Leben schaffen. Dafür hat die Stiftung bayernweit 35.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Die bayerischen Genossenschaftsbanken haben 1993 die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften mit einem Stiftungsvermögen von 1,7 Mio. € für wissenschaftliche, kulturelle und mildtätige Zwecke in Bayern gegründet. Mehr als 700.000 € wurden seither für Denkmalpflege, Musikförderung, wissenschaftliche Zwecke und für Menschen in Not aufgewandt, um nach dem genossenschaftlichen Motto "Einer für alle, alle für einen" Solidarität zu üben und Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren.

Landfrauen
v. r. n. l.: Dr. Paul Beinhofer (Regierungspräsident), Bernhard Roth (Leiter Erziehungsberatung in der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld), Ruth Krauß (Schulamtsdirektorin d. Lkrs. Rhön-Grabfeld), Karl Hippeli (Bezirkspräsident), Barbara Streit (Leiterin der Erziehungsberatung in der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld), Angelika Ochs (Geschäftsführerin d. Caritasverbandes f.d. Lkrs. Rhön-Grabfeld), Reiner Türk (Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Rhön-Grabfeld eG)

20.03.2012    850 Euro für die Bildungspartnerschaft der Caritas
Bad Neustadt (hf). Einen Scheck über 850 Euro überreichten Kreisbäuerin Roswitha Heßelbach und ihre Stellvertreterin Margit Ziegler am Dienstagnachmittag zusammen mit den Frauen der Kreisvorstandschaft an Bernhard Roth vom Kreiscaritasverband. Roth ist dort in der Erziehungsberatung tätig und für die Aktion der Bildungspartner- schaft zuständig. Dabei geht es darum, Kinder, die dringend Unterstützung benötigen, diese aber aus finanziellen Gründen nicht bekommen können, gezielt zu fördern. Solche Hilfe könnten Logopäden oder auch Ergotherapeuten sein, sagt Bernhard Roth. Er nennt dazu das Beispiel eines Kindes, das sich schwer tut beim Lernen. Ihm wird zusätzlich geholfen durch eine gezielte Förderung. Es gibt aber auch ein Bewegungstraining, um die Motorik der Kinder zu aktivieren. Das wiederum fördert auch deren Lernfähigkeit. Die finanziellen Mittel der Bildungspartnerschaft werden treuhänderisch vom Caritasverband Rhön-Grabfeld verwaltet und dort können auch Spendenquittungen erstellt werden. "Diese Bildungspartnerschaft ist ein nachhaltiger Beitrag, Kindern in der Region eine Teilnahme am Bildungsangebot zu ermöglichen," betonte Roth bei den Rhön-Grabfeld-Landfrauen. Um dieses Projekt im Landkreis Rhön-Grabfeld zu fördern, sind solche Spenden genau richtig. Das Geld war beim Landfrauentag zusammen gekommen, wobei man speziell für die Bildungspartnerschaft gesammelt hatte. "Wir sind erstaunt und sehr froh," dass ein solch hoher Betrag zustande gekommen ist, sagte Kreisbäuerin Roswitha Heßelbach.

Landfrauen
Foto: Friedrich

31.01.2012    Kliniken Heiligenfeld unterstützen die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld
Die Mitarbeiter der Kliniken Heiligenfeld wählen alljährlich in ihrer Weihnachtsaktion unterstützenswerte Projekte aus. In diesem Jahrentschloss man sich unter anderem die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld mit einer Spende von 750,- Euro zu fördern. Durch die Mittel der Bildungspartnerschaft sollen Kinder im schulischen Bereich gefördert werden, die sonst auf keine andere Weise Hilfe erhalten können. Die Mitarbeiter hielten diese Idee für unterstützungswürdig, da sie dem Motto der Kliniken entspräche. Dieses Motto lautet: Heiligenfeld - auf dem Weg zu einem guten Leben. Hierbei leistet die Bildungspartnerschaft einen wichtigen Beitrag für Kinder.

Heiligenfeld

12.01.2012    Bericht Förderunterricht
Der Förderunterricht, den ich als Logopädin an den Schulen in Salz, Brendlorenzen und Hohenroth seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 durchführe, zeigt folgende positive Auswirkungen:

Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen:

R. entwickelte das nötige Selbstvertrauen sich sprachlich mitzuteilen trotz Unsicherheiten bedingt durch Migrationshintergrund. So stelle ich mit Freude fest, dass R. gerne zu Beginn der Stunde über Erlebtes erzählt und dass sein Interesse an Büchern wächst.

Aufbau sozialer Kompetenzen:

Da die Lerngruppen aus maximal fünf Teilnehmern bestehen, kann individuell auf die Bedürfnisse und Probleme jedes einzelnen Schülers eingegangen werden. Darüber hinaus fördern Gruppeneinteilungen, in denen ein älterer Schüler mit Jüngeren zusammengefasst wird, soziale Kompetenzen. L. z. B., die zusammen mit drei jüngeren Kindern gefördert wird, wirkt zunehmend ausgeglichener und hilfsbereiter, was sich positiv auf ihre Arbeitshaltung auswirkt.

Förderung der Konzentration:

M. wirkte anfangs äußerst unkonzentriert und sehr leicht ablenkbar. Er erledigte nur mit großem Widerwillen gestellte Aufgaben. Auch für ihn stellt die Förderung in einer Kleingruppe eine große Hilfe dar, da seine Arbeitshaltung und Konzentration von einer ruhigen Lernatmosphäre und individuellen Kontakt zur Bezugsperson profitieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ingeborg Tietze

20.12.2011    Pecht spendet 1000,- Euro für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld
Die Mitarbeiter und die Leitung der Firma Pecht überreichten 1000,- Euro an die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Herr Dömling, Geschäftsführer bei Pecht berichtete stolz über den Einsatz seiner Mitarbeiter, die in der langen Einkaufsnacht in eigener Initiative Schokofrüchte, Glühwein und Kinderpunsch verkauften. Der Verkaufserlös wurde durch die Firmenleitung aufgestockt, da man in diesem Jahr statt vieler kleiner Geschenke eine große Spende an die Bildungspartnerschaft machen wollte. Herr Dömling sah darin eine weitere Möglichkeit, wie die Firma Pecht auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden kann. In dem man frühzeitig bei Kindern in Bildung investiert, übernimmt man Verantwortung für den Nachwuchs im eigenen Landkreis. Dieser Verantwortung fühlt man sich verpflichtet, wohl wissend, dass man in Zukunft von diesem Engagement selbst wieder profitieren kann. Frau Ochs vom Caritasverband und Herr Roth von der Bildungspartnerschaft freuten sich bei der übergabe durch Herrn Dömling über diese großzügige Geste.

Pecht spendet 1000 Euro
Bild: Caritas

16.12.2011    ullmer spendet 10.000,- Euro für die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld
Auch in diesem Jahr stellt die Firma "ullmer - kompetenz in textil" der Bildungs- partnerschaft eine Spende in Höhe von 10.000,- Euro der Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld zur Verfügung. Herr Ullmer-Kadierka, Geschäftsführer der Firma, teilte diese gute Nachricht Frau Hellmuth, Stadträtin, und Herrn Roth von der Erziehungs- beratung der Caritas mit. Die Bildungspartnerschaft, die vor einem Jahr an die öffentlichkeit ging, konnte mittlerweile bereits an sechs Schulen im Landkreis Unterstützung für zusätzliche Fördermaßnahmen zur Verfügung stellen. Herr Ullmer-Kadierka begründet seine Großzügigkeit damit, daß eine Firma, die in die Bildung von Kindern investiert, eine nachhaltige Zukunftsinvestition für den Landkreis, aber auch für sich selbst in die Wege leitet. "Die Kinder, die wir heute unterstützen, sind morgen unsere neuen Mitarbeiter!" Dank der guten Kooperation auch mit dem hiesigen Schulamt ist sichergestellt, daß die Förderung dort ankommt, wo sie benötigt wird. Da der Caritasverband die Spenden kostenfrei verwaltet, das nötige Fachpersonal gemeinsam mit der Gesellschaft zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration (GfI) ausgewählt wird, ist die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld ein gelungenes Beispiel von effizienter Kooperation zu Gunsten von Kindern, die sonst keine Unterstützung erhalten könnten.

ullmer spendet 10.000,- Euro

04.12.2011    Spende vom Stammtisch Dunnerkeil
Der Stammtisch Dunnerkeil beteiligte sich auch in diesem Jahr am Weihnachtsmarkt auf dem Vorplatz der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit einem Glühweinstand. Mit einem Teil des erwirtschafteten Trinkgeldes werden in diesem Jahr auch die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld mit 500,- Euro unterstützt. Frau Ochs, die Geschäftsführerin, nahm stellvertretend für die Mitglieder der Bildungspartnerschaft mit strahlendem Gesicht die Spende entgegen.

Stammtisch Dunnerkeil

22.07.2011    Wirtschaft trifft Bildung
Herr Schmautz, Direktor der Sparkasse Bad Neustadt, überreichte 5000,- Euro an die Bildungspartnerschaft Rhön-Grabfeld. Die Sparkasse legte im Jahr 2011 eine Anleihe auf. Für jede verkaufte Anleihe unterstützte die Sparkasse mit einem vorher festgelegten Betrag Projekte der Bildungspartnerschaft. Durch den gespendeten Betrag können nun weitere Schulen in das Bildungsprogramm aufgenommen werden.

Wirtschaft trifft Bildung
Herr Schmautz (2.v.l.) überreicht Herrn Ullmer-Kadierka, Herrn Roth, Frau Hellmut und Frau Krauß von der Bildungspartnerschaft seinen Scheck

12.12.2010    mainpost.de | Bildungspartner reichen Kindern die Hand
Um Kinder aus bildungsfernen Schichten auf ihrem schulischen Weg zu unterstützen, wurde nun im Landkreis Rhön-Grabfeld die Initiative Bildungspartnerschaft gegründet. Start soll am 1. Januar 2011 sein ....
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